Pralinerie –
Handgefertigte Pralinen – individuelle Kreationen.

Bereits im Jahr 2010 entstand – angeregt durch die regionale Historie, dem großen Komponisten Carl-Maria von Weber, die Webers Freikugeln®. Sechs Jahre später wurde die Pralinenkompetenz durch die Hauspraline »W.I.P Würfel« erneut unter Beweis gestellt.

Für exzellente Lager- und Präsentationsmöglichkeit sorgt die klimatisierte Vitrine im Herzen des Kaffees am Körnerplatz.

presentation-freikugelnWippler-Spezialität: Webers Freikugeln® –
Hosterwitz erinnert an Carl Maria von Weber

Sieben feine Marzipanpralinen mit dem ganz besonderem »Innenleben«. Sechs der Kugeln offenbaren beim Verzehr den zarten Geschmack von Pistazien und Nougat, die siebente aber wird mit Chili und Ingwer gefertigt und extra in goldenem Papier verpackt.

Diese »Freikugeln« sollen an die berühmte Wolfsschlucht-Szene aus der Oper »Der Freischütz« erinnern, in der die siebente Kugel als »Teufelswerk« gegossen wird.

Ein berühmter Sommergast

Prominenter Sommergast am Dresdner Elbhang in Hosterwitz war im 19. Jahrhundert der Komponist Carl Maria von Weber. Das Haus seiner Sommer­aufent­halte hat sich erhalten und beherbergt heute das Carl-Maria-von-Weber-Museum.

Die sieben Marzipanpralinen erinnern an eine Szene in der Wolfs­schlucht in Webers Oper »Der Freischütz« (uraufgeführt 1821): Der Jäger­bursche Max muss am kommenden Tag sicher treffen, um seine Braut heiraten und die Stelle des Erb­försters antreten zu können. Sein Kamerad Kaspar trifft sich mit dem schwarzen Jäger Samiel, um den Guss treffsicherer Freikugeln vorzubereiten:

Kaspar: »Mein Jagdgesell, er naht – Er, der noch nie dein dunkles Reich betrat!«
Samiel: »Was sein Begehr?«
Kaspar: »Freikugeln sinds, auf die er Hoffnung baut!«
Samiel: »Sechse treffen, sieben äffen.«
Kaspar: »Die siebente sei dein! Aus seinem Rohr lenk sie nach seiner Braut. Dies wird ihn der Verzweiflung weihn, Ihn – und den Vater.«

Das Rezept aus Webers Oper

»Hier erst das Blei. – Etwas gestoßenes Glas von zerbrochenen Kirchenfenstern; das findet sich! – Etwas Quecksilber! – Drei Kugeln, die schon einmal getroffen! – Das rechte Auge eines Wiedehopfs! – Das linke eines Luchses! Probatum est! – Und nun den Kugelsegen!«

Die Genießer-Variante

Durch die Rezeptur der »süßen« Freikugeln kommen Sie in den Genuss feiner sächsischer Konditor­kunst. Eine ganz und gar ungefähr­liche Nascherei – aber hundert­prozentig treffsicher bei großen und kleinen Feinschmeckern…


presentation-wip-wuerfelW.I.P Würfel

»Der Würfel und die Kugel sind Formengegensätze, aus denen alle Formen sämtlicher Dinge hervorgehen. Sie sind somit Vater und Mutter aller Formen.« Zitat: Russel

Was liegt dann näher, als zur bereits vorhandenen Webers Freikugel® ein ergänzendes Gegenstück – den »W.I.P Würfel« – zu kreieren? Dabei sind nicht nur die Formen der beiden Pralinen unterschiedlich. Stellen die Freikugeln eine Hommage an den hier am Elbhang fest verwurzelten Komponisten Carl Maria von Weber dar – so beruht die Idee des W.I.P Würfels auf dem einfachen aber sehnlichen Wunsch nach einer eigenen Wippler-Hauspraline.

Daraus entstanden ist diese Komposition aus Biscuit, Gianduja, heimischen Kaffee-Kräuterlikör und feinster Schokolade.